Der französische Wasserhund -

Barbet

Der französische Wasserhund, auch Barbet genannt, ist einer der ältesten europäischen Wasserhunde. Man nimmt an, dass er im Mittelalter von den Bauern als Hütehund für das Vieh aber auch als Wachhund für Haus und Hof gehalten wurde. Parallel dazu nahm man ihn zur Jagd mit. Somit konnte sich erstmals nicht nur die obere Gesellschaftsschicht mit der Haltung eines Jagdhundes glücklich schätzen. Der Barbet soll an der Entstehung und Weiterentwicklung vieler anderer Rassen (Pudel, Briard, katalanischer Hirtenhund, irischer Wasserspaniel, Griffon d’arrêt à poil dur, Neufundländer,…) beteiligt sein. Auch Napoleon war von der Vielseitigkeit des Barbets angetan und hatte "Moustache" als treuen Begleiter an seiner Seite. Ende des 18. Jahrhunderts geriet der ursprüngliche Barbet mehr und mehr in Vergessenheit und es bestand zeitweise sogar die Gefahr, dass er komplett von der Bildfläche verschwinden würde. Erst in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts bekam er wieder neuen Aufschwung. Auch wenn die Rasse nach wie vor sehr selten vertreten ist, erfreut sich dieser intelligente Hund auf Grund seines freundlichen Wesens, seiner Geselligkeit und Führerbezogenheit immer größer werdender Beliebtheit. In meinem Ausbildungszentrum für helfende Hunde haben schon mehrere Barbets in der Ausbildung zum Assistenzhund bewiesen wie vielseitig einsetzbar sie sind. Doch auch als reine Familienhunde machen sie ihren Besitzern viel Freude. Der Barbet ist ein mittelgroßer Hund, der nicht haart. Rüden werden zwischen 58 und 65 cm groß, Hündinnen erreichen eine Größe von 53 bis 61 cm.
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© Jutta Schleehauf

Der französische

Wasserhund -

Barbet

Der französische Wasserhund, auch Barbet genannt, ist einer der ältesten europäischen Wasserhunde. Man nimmt an, dass er im Mittelalter von den Bauern als Hütehund für das Vieh aber auch als Wachhund für Haus und Hof gehalten wurde. Parallel dazu nahm man ihn zur Jagd mit. Somit konnte sich erstmals nicht nur die obere Gesellschaftsschicht mit der Haltung eines Jagdhundes glücklich schätzen. Der Barbet soll an der Entstehung und Weiterentwicklung vieler anderer Rassen (Pudel, Briard, katalanischer Hirtenhund, irischer Wasserspaniel, Griffon d’arrêt à poil dur, Neufundländer,…) beteiligt sein. Auch Napoleon war von der Vielseitigkeit des Barbets angetan und hatte "Moustache" als treuen Begleiter an seiner Seite. Ende des 18. Jahrhunderts geriet der ursprüngliche Barbet mehr und mehr in Vergessenheit und es bestand zeitweise sogar die Gefahr, dass er komplett von der Bildfläche verschwinden würde. Erst in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts bekam er wieder neuen Aufschwung. Auch wenn die Rasse nach wie vor sehr selten vertreten ist, erfreut sich dieser intelligente Hund auf Grund seines freundlichen Wesens, seiner Geselligkeit und Führerbezogenheit immer größer werdender Beliebtheit. In meinem Ausbildungszentrum für helfende Hunde haben schon mehrere Barbets in der Ausbildung zum Assistenzhund bewiesen wie vielseitig einsetzbar sie sind. Doch auch als reine Familienhunde machen sie ihren Besitzern viel Freude. Der Barbet ist ein mittelgroßer Hund, der nicht haart. Rüden werden zwischen 58 und 65 cm groß, Hündinnen erreichen eine Größe von 53 bis 61 cm.
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